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Indica, Sativa und Hybride sind die drei Hauptarten von Cannabis. Indica-Sorten wirken entspannend und beruhigend, oft mit einer körperlichen Schwere, was sie ideal für den Abend oder zur Schmerzlinderung macht. Sativa-Sorten hingegen haben eine anregende und kreative Wirkung, sie werden oft tagsüber konsumiert. Hybride sind Kreuzungen aus beiden und können je nach Mischung entweder ausgleichend oder eine spezifische Wirkung betonen.
Männliche und weibliche Cannabispflanzen haben unterschiedliche Aufgaben. Männliche Pflanzen produzieren Pollen, die zur Bestäubung weiblicher Pflanzen dienen, wodurch Samen entstehen. Weibliche Pflanzen hingegen entwickeln die begehrten Blüten (Buds), die THC und andere Wirkstoffe enthalten. Für den Konsum oder medizinische Zwecke sind daher meist weibliche Pflanzen gewünscht, da bestäubte Pflanzen weniger Blüten produzieren.
Anfänger sollten auf robuste, pflegeleichte Sorten setzen, die weniger anfällig für Schädlinge und Anbauschwierigkeiten sind. Autoflowering-Sorten wie Northern Lights, Blueberry oder White Widow sind besonders geeignet, da sie sich automatisch in die Blüte begeben und nicht auf einen speziellen Lichtzyklus angewiesen sind. Diese Sorten sind widerstandsfähig und verzeihen kleinere Fehler beim Gießen oder Düngen.
Autoflowering-Samen stammen von der Cannabis Ruderalis-Pflanze ab und blühen unabhängig von Lichtzyklen. Das bedeutet, dass sie nicht eine bestimmte Stundenanzahl an Dunkelheit benötigen, um in die Blütephase zu gehen. Sie sind besonders praktisch für Anfänger oder Grower, die einen schnellen Ertrag wünschen, da sie oft schon nach 8–10 Wochen erntereif sind.
Autoflowering-Samen stammen von der Cannabis Ruderalis-Pflanze ab und blühen unabhängig von Lichtzyklen. Das bedeutet, dass sie nicht eine bestimmte Stundenanzahl an Dunkelheit benötigen, um in die Blütephase zu gehen. Sie sind besonders praktisch für Anfänger oder Grower, die einen schnellen Ertrag wünschen, da sie oft schon nach 8–10 Wochen erntereif sind.
Cannabissamen sollten kühl, trocken und dunkel gelagert werden, damit sie keimfähig bleiben. Am besten bewahrt man sie in einem luftdichten Behälter, z. B. einem Glas oder einer Plastiktüte, auf und lagert sie im Kühlschrank bei einer Temperatur zwischen 5–8°C. Hohe Feuchtigkeit oder direkte Sonneneinstrahlung können die Keimfähigkeit der Samen negativ beeinflussen.
Für den Outdoor-Anbau ist der beste Zeitpunkt das Frühjahr, normalerweise April oder Mai, wenn die Temperaturen konstant über 10°C liegen. Indoor-Grower haben den Vorteil, dass sie das ganze Jahr über anbauen können, solange die Licht- und Klimabedingungen im Growraum optimiert sind. Autoflowering-Sorten können auch in kühleren Monaten draußen wachsen, da sie eine kürzere Lebensdauer haben.
Für einen erfolgreichen Indoor-Grow sind einige wichtige Utensilien notwendig. Dazu gehören eine geeignete Growbox oder ein Grow-Zelt, LED- oder HPS-Lampen für die Beleuchtung, eine Abluftanlage mit Aktivkohlefilter, Töpfe, Erde oder ein Hydroponik-System sowie Dünger für verschiedene Wachstumsphasen. Zusätzlich sind Thermo-Hygrometer zur Klimakontrolle und ggf. ein Bewässerungssystem hilfreich.
Die beliebteste Methode ist die Papiertuch-Methode: Samen werden zwischen zwei feuchte Papiertücher gelegt und an einem warmen, dunklen Ort (20–25°C) aufbewahrt. Nach 1–3 Tagen sollten sie aufplatzen und eine kleine Wurzel bilden. Alternativ können Samen direkt in Erde oder Steinwolle gepflanzt oder in einem Keimgerät mit optimalen Bedingungen zum Sprießen gebracht werden.
Typische Probleme beim Anbau sind Schimmel, Schädlingsbefall, Nährstoffmangel, Über- oder Unterbewässerung sowie falsche Lichtbedingungen. Besonders häufig tritt Schimmel auf, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Auch Überdüngung kann zu Schäden führen, daher ist es wichtig, sich an die empfohlene Dosierung zu halten und den pH-Wert des Wassers regelmäßig zu kontrollieren.
Nach der Ernte sollten die Buds zunächst getrocknet und dann fermentiert (gecured) werden. Danach lagert man sie am besten in luftdichten Glasbehältern mit Boveda Packs, um die Feuchtigkeit zu regulieren. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 16–20°C. Plastikbehälter oder Papiertüten sind nicht ideal, da sie Feuchtigkeit nicht richtig kontrollieren und das Aroma der Buds beeinträchtigen können.
Wer Cannabis nicht rauchen möchte, kann es in Form von Vaporizern, Edibles (z. B. Kekse oder Gummibärchen), Tinkturen, Ölen oder Kapseln konsumieren. Vaporizer erhitzen das Cannabis nur so weit, dass die Wirkstoffe verdampfen, ohne Verbrennungsstoffe zu erzeugen, was eine gesündere Alternative zum Rauche ist.
Ab dem 1. April 2024 ist der Besitz von Cannabispflanzen unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Erwachsene dürfen bis zu 3 Pflanzen für den Eigenbedarf anbauen und bis zu 50g getrocknetes Cannabis privat besitzen. Der Kauf und Besitz von Cannabissamen ist bereits legal, solange kein gewerblicher Handel betrieben wird.
Der Eigenanbau ist nur für den persönlichen Gebrauch erlaubt, der Verkauf bleibt verboten. Der Konsum in der Nähe von Schulen, Kitas und öffentlichen Plätzen ist untersagt. Zudem können Cannabis-Social-Clubs gegründet werden, die bis zu 500 Mitglieder haben und gemeinschaftlich anbauen dürfen. Der Besitz in der Öffentlichkeit ist auf 25g begrenzt.
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